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Gründeln im Forst 2015


Gründeln im Forst - aus der Sicht eines Richters


Das Gelände wurde von den Teilnehmern als „traumhaft” , die Aufgaben als „schwer” bezeichnet.

Das Gelände:

Auf einer leicht geneigten 50 bis 60 m breiten Waldlichtung ist eine alte terrassen- förmig angelegte Teichkette wieder instandgesetzt worden. Die Teiche sind also knapp 50 m lang, je nach Geländeneigung zwischen 20 und 40m breit und durch stauende Wälle getrennt.

Zwei der Teiche werden je durch eine dicht bewachsene Insel geprägt, ein Teich durch einen ausgeprägten „Schilf” - Rand, bestehend aus hundefreundlichen Rohrkolben. Der Randbewuchs aus Strauch und Kraut bietet guten Deckungsschutz für Jäger und Hund beim Entenstrich, der Jagd auf abends auf die Teiche einfliegende Enten.

Die Aufgaben

Dieser Situation entsprechend waren die Aufgaben sehr jagdnah formuliert. Dummies als Entenersatz fielen nach Schüssen während der „Jagd” vom Himmel oder aber waren nach der Jagd zu finden. Gelände- bedingt betrugen die Apportier- Entfernungen in der Klasse A 20 - 30 m in den Klassen F und O maximal 50 m.

Was also machte es „schwer” ?

Insgesamt die typisch jagdliche Ausrichtung !

Für die Hunde:

Für die Führer:

Als Richter ist zu hoffen, dass die Führer von den Ergebnissen nicht enttäuscht sind, sondern die Impulse aus diesem Test für künftige übungseinheiten nutzen. Dann hätte sich der Aufwand des Organisationsteams um Sonja Graf und Klaus Bichlmaier für diesen Tag gelohnt, und auch das große Durchhaltevermögen der Helfer an diesen brütend heißen Wassertagen.

Jörg Mente